Inventur am Regal statt am Schreibtisch
Vier Leute, drei Tage, Klemmbretter und am Ende eine Liste, der niemand traut. Wir bauen einen Wagen, der Zählen, Scannen und Etikettieren an den Ort bringt, an dem die Teile liegen. Gerade suchen wir Betriebe, die ihn als Erste fahren.
Was eine Zählwoche heute kostet
Die Zeit steckt selten im Zählen. Sie steckt in den Wegen: Zettel holen, Zettel abtippen, Differenzen suchen, an einer Stelle noch einmal hinlaufen, weil die Zahl unplausibel war. Wer 3.000 Positionen führt, kennt das Muster.
Jeder dieser Wege hat denselben Grund. Das Werkzeug steht am Schreibtisch, der Bestand steht im Regal.
Wiegen, scannen, etikettieren — an einem Platz
Zählwaage 10/12 kg
Single-Point-Wägezelle mit eigenem Messwandler. Schrauben, Muttern, Klemmen werden gewogen statt gezählt.
Barcode-Scanner
Artikel und Lagerplatz kommen über den Scanner, nicht über die Tastatur.
Etikettendrucker
Ein Thermodrucker am Wagen. Wer ein Fach ohne Kennzeichnung findet, druckt sie sofort.
15,6-Zoll-Touch
Groß genug für eine Zeile pro Position, bedienbar mit Handschuh.
256-Wh-Akku
LiFePO4-Powerstation auf dem Wagen. Keine Kabeltrommel, keine Suche nach der nächsten Steckdose.
Werkstattwagen, 4 Schubladen
Der Unterbau ist ein Werkstattwagen aus dem Handel. Ersatzteile gibt es im Baumarkt, nicht nur bei uns.
Wir suchen Betriebe, die den Wagen vor allen anderen fahren.
Sie bekommen den Wagen in Ihr Lager und bestimmen mit, was er kann. Wir bekommen Ihre Zahlen und Ihre Kritik. Sagen Sie uns zuerst, wie Ihr Lager aussieht — das dauert drei Minuten.
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