Es gibt einen Wagen. Er kann in genau einem Lager gleichzeitig stehen.
Wir suchen Betriebe, die ihn im Alltag fahren und uns sagen, was fehlt. Wer zuerst da ist, bestimmt am meisten mit.
Für wen das passt: Lager ab 3.000 Positionen
Der Wagen spielt seine Stärke dort aus, wo Kleinteile über Dutzende Fächer verteilt sind: Schrauben, Klemmen, Dichtungen, Ersatzteile, C-Teile. Wenn Ihre Inventur heute mehrere Tage dauert und Sie hinterher Differenzen nachzählen, sind Sie die Zielgruppe.
Wenn Sie fünfzig Paletten mit je einem Artikel führen, sind Sie es nicht — dafür brauchen Sie keinen Wagen, sondern einen Scanner.
Was Sie geben, was Sie bekommen
Sie geben uns: einen Regalgang für einen Tag, eine Person, die mitgeht, und ehrliche Kritik. Danach die Zahlen aus dem Lauf — wie lange gedauert, wie viele Differenzen, was war umständlich.
Sie bekommen von uns: den Wagen samt Aufbau und Kalibrierung, die Anbindung an Ihr Warenwirtschaftssystem für die Dauer des Laufs, und Zugriff auf die Abläufe, bevor sie jemand anderes sieht. Was Sie an Ihrem Lager brauchen, bauen wir zuerst.
Kosten entstehen Ihnen im Pilotlauf keine.
Was wir noch nicht wissen
Wie lange der Akku im Dauerbetrieb wirklich trägt. Das messen wir gerade, und wir schreiben hier erst eine Stunde hin, wenn wir sie gezählt haben.
Wie gut sich die Anbindung an fremde Warenwirtschaftssysteme machen lässt. Für unser eigenes System steht sie, für Ihres sehen wir es im Pilotlauf.
Was der Wagen am Ende kostet. Solange die Stückliste offen ist, nennen wir keinen Preis — eine Zahl, die wir später korrigieren müssten, hilft Ihnen nicht bei der Planung.
Drei Fragen, drei Minuten
Sagen Sie uns, wie groß Ihr Lager ist und womit Sie heute zählen. Wir antworten innerhalb von zwei Werktagen — auch dann, wenn Ihr Lager nicht passt.